Panicum virgatum Rehbraun
| Deutsch: | Kupferhirse |
| Latein: | Panicum virgatum Rehbraun |
| Artikel Nr: | 2528 |
| Kategorie: | Umgebung des Teiches |
| Wassertiefe: | Uferpflanze |
| Blütenfarbe: | braun |
| Pflanzenhöhe: | 120cm |
| Blütezeit: | August-Oktober |
| Gute Partner: | Dreimasterblume, niedere Taglilien Sorten, Sonnenhut, Goldfelberich |
Preisgruppe: C
Locker horstig wachsend, die grünen Blätter von Rehbraun sind rot gespitzt und werden im Herbst rotbraun, versamt nicht. Die bräunlich-roten schleierartigen Blütenrispen eignen sich gut in Blumensträußen. Das große, aber dennoch locker und filigran wirkende Gras eignet sich als Blickfang zur Einzelstellung, für Staudenbeete und größere Gewässeranlagen, besonders aber für Kies-, Prärie- und Gräsergärten und den Teichrand, wo es eine fast tropische Stimmung verbreitet. Die Triebe können im Herbst stehengelassen werden, mit Raureif überzogen sehen sie sehr dekorativ aus. Nährstoffreicher, tiefgründiger, mäßig trockener bis eher feuchter Boden wird bevorzugt. Für ein üppiges Wachstum braucht das Ziergras während der Vegetationsperiode ausreichend Wasser. Abgestorbenes Laub im Frühjahr rechtzeitig vor dem Neuaustrieb zurückschneiden. Ältere Exemplare überstehen trockene Phasen gut.
Tipps: Natürlich schadet es nicht, die Gräser im Winter zusammenzubinden. Zumal es optisch durchaus reizvoll ist und einige hohe Rutenhirsen-Sorten auseinanderfallen können. Aus gärtnerischer Sicht ist diese Pflegemaßnahme aber nicht nötig, weil Rutenhirsen weniger nässeempfindlich sind. Für Leute die es aufgeräumt mögen, bietet das Aufbinden den Vorteil, dass weniger Gräserlaub durch den Garten weht.
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